21/06/2026
Liebe und Partnerschaft!
Die meisten Menschen stehen sich selbst im Weg, wenn es darum geht, die richtigen Mitstreiter ins Boot zu holen.
Um richtig zu entscheiden, muss man sich zu aller Erst einmal selbst kennen, das erkenne Dich selbst, welches so schmerzhaft ist, um so schmerzhafter, je länger und erfolgreicher wir unsere Ängste, Wunden und Falscheinschätzungen wir vor uns selbst verborgen haben.
Wir sind wieder einmal beim „Erkenne Dich selbst“, aber auch bei der einzigen Möglichkeit von den subjektiven Wahrnehmungen des rauen Gesellen mit all seinen allen verschwiegenen und sich selbst verborgenen Schwächen, als die wir geboren sind, zu dem Meister des eigenen Ichs zu werden, jenem, der sich selbst knechtet und nicht der Knecht anderer oder seiner eigenen Schwächen ist.
Wenn wir das erste Mal, nun uns selbst überwunden haben und in Richtung objektive Wahrnehmung schreiten, werden wir bestürzt, verängstigt und uns vielleicht hilflos fühlen, aber wie alles im Leben, nach jedem September kommt auch ein Mai und nach dem Schock sind wir für immer frei.
Wir sind endlich soweit, dass wir uns in der neu gewonnenen Freiheit, mit offenen Augen die Welt um uns sehen, und wie nun beginnen von allen um uns zu lernen, zu vergleichen und beginnen unsere Route im Leben zu zeichnen. Es bedeutet nicht, dass wir diese Route vollumfänglich beschreiten, es wird immer wieder eine Gefahr zu umschiffen oder ein Berg zu besteigen sein, aber wer seine Ziele kennt oder erkennt, der treibt nicht in jeder Flaute herum. So wird aus jemanden, der sich unter den Herumtreibern befunden hat, zu jemanden, der weiß, wohin seine Reise führen wird.
Wenn man nun die Richtung der Reise kennt, gelernt hat, andere zu beobachten, dann können wir auch beginnen, andere begabte ehrenvolle Mitstreiter zu finden, jene die etwas auf Mut, Geschick und guten Leumund aufbauen wollen. Jene, die abseits jeden Betrugs, mit offenen Visier kämpfen, um eine starke Unternehmung mit einer engen Partnerschaft mit den zukünftigen Mitarbeitern aufbauen wollen, wo es weder Rechtsanwälte noch Gewerkschaft brauch, weil die göttlichen Gesetze des Teilens zugrunde gelegt sind und auch eine Obsorge für die Bedürftigen, der Kinder, der Kranken und Alten, aus eigenem Antrieb und nicht aus Pflicht stattfinden.
Aus dieser Zielsetzung wird man sich auch außerhalb der Familie und der Firma Menschen kennen lernen, die ebenso gute Zielsetzungen vereinigen, jedoch wird es auch immer wieder vorkommen, dass wir auf Lügner und Schmarotzer treffen, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine Stellung einzunehmen, die ihnen niemals zustehen wird.
Sie werden diese Stellung niemals erreichen, weil sie einfach nur schwach sind, egal welche Ausbildung sie haben, welchen Hintergrund sie mitbringen. Nur jene, die sich selbst knechten, also weder Alkohol noch Drogen, weder Spiel noch Hurerei, noch idiologisch anarchistisch veranlagt sind, sondern ehrenhaft mit den Tugenden eines hanseatischen Kaufmanns handeln, den Handschlag wie einen notariell Beglaubigten Vertrag einhalten und immer sehen, wo Not am Mann ist und sofort einspringen, also keine Angst haben, sich auch mal bei der Arbeit selbst die Hände schwielig zu machen. Man nennt diese tugendhaften Menschen Entrepreneure, die Schwächlinge geben sich viele hochtrabenden Namen, sie nennen sich selbst Ideologen.
Wir könnten uns jetzt die Arbeit machen, diese Ideologen anhand ihrer Leidenschaften und Missetaten zu katalogisieren, was jedoch nichts anderes wäre, als vergossenes Wasser in Krüge füllen zu wollen. Ich kann da nur die Textstelle 1. Korinther 5 1-13, zitieren, die allumfassend und zeitlos, sowie unanfechtbar sind, da unsere gesamte leuchtende Kultur darauf fußt.
Lassen sie mich jetzt über die Tugenden des Geschäfts, der Familie und der Gesellschaft sprechen, warum brauchen wir denn dann auch noch Gemeinschaften? Wir kennen Standesvertretungen, wie Kammern, wir kennen Zunftverbindungen wie die Innungen, dann gibt es noch Clubs, die sich rund um Steckenpferde gebildet haben. Dann haben wir noch die Orden, die rund um die katholische oder orthodoxe Kirche gegründet wurden, die in den letzten 2 Jahrtausende Europa urbar gemacht haben und vor ketzerischen Einflüssen verteidigten.
Wofür wurde die Freimaurerei gegründet, warum gibt es verschiedene Vereinigungen? Nun ja, die Freimaurerei geht auf die erste Loge im Jahr 1040 zurück, welche sich in Schottland befand, von den Mitgliedern des Templerordens adoptiert wurde, als sie an der Seite von Schottland an der Schlacht von Bannockburn an der Seite von Robert the Bruce (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Bannockburn) teilnahmen und den englischen König vertrieben, somit das Recht auf Ansiedlung erwarben und eine Tätigkeit für den Orden suchten. Diese Tätigkeit war wie vorher, das verleihen von Geld, nun an die Steinmetze welche sich in den Logen zusammengeschlossen hatten. Zum Unterschied zu den Steinmetzen, die häufig von den Auftraggebern nicht bezahlt wurden, hatten die Templer mehr Erfolg die Bezahlung einzufordern.
Das ist der Ursprung der Teilung zwischen den ersten 3 Graden (Großlogen und der Symbolischen Logen und ihren Graden) in denen die Steinmetztugenden und den weiteren höheren und höchsten Graden (der Ateliers, Kapitälen und Konsistorien) in denen sowohl die salomonischen, den christlichen und der Grade der Templer bearbeitet werden.
Diese Hochgrade wurden nach außen durch Friedrich den II von Preußen, aber im geheimen vom römischen Kaiser HRR Franz I (Stephan von Habsburg Lothringen) begründet wurden, der noch immer als allerhöchstes je vorhandenen Mitglied der Bruderschaft der Freimaurer, in einem Trost erwähnt wird. HRR Franz I starb als reichster Mann der Welt mit 12 Millionen Gulden, ab dieser Zeit war das Haus Österreich für immer davon entbunden, Geld vom Kaiserreich zu brauchen, sich in Pomp zu ergehen wie Franzosen, es war die Begründung von den Tugenden des alten Geldes, wo Zurückhaltung eine Tugend ist. Wer reich ist, braucht sich vor der Öffentlichkeit nicht zu beweisen.
Die „Schottische Freimaurerei“ ist seit ihrem Bestehen der Hort der alten Tugenden, des „Alten Geldes“, der Besten Ihres Fachs und der christlichen Tugenden.
Aus diesem Grunde gibt es gerade in der Schottischen Freimaurerei viele, die die Tugenden des Ordens nicht einhalten können, da sie von ihren Schwächen eingeholt werden und ihnen der Austritt nahegelegt wird und gründen, dann um die eigenen Schwächen zu übertünchen. Diese Vereinigungen sind zwischen reine Clownerie, Blasphemie und kriminellen Seilschaften einzureichen. Solange das Internet und die Yellow Press bestehen wird, solange werden Interessanten diesen Scharlatanen auf den Leim gehen und ihr sauer verdientes Geld und ihre Schaffenskraft dort vergeuden.
So wie es in berühmten Schulen und Akademien üblich ist, wird auch in der echten Schottischen Freimaurerei ausgesiebt, um die hohen Ansprüche der Ethik und des Wissens der Absolventen zu gewährleisten. Nicht Quantität kann der Anspruch sein, sondern ausschließlich Qualität und Reinheit.
Ja auf diese Gesetze ist die Freundschaft und Brüderlichkeit aufgebaut, auf Reinheit, Ethik, Entrepreneurship, Fachwissen, und der Liebe zur Arbeit.
So ist es einfach, sich auf die Ziele zu konzentrieren, wenn man sicher sein kann, dass die Qualität und der Arbeitswillen und -können der Mitbrüder für die Arbeit für sich selbst, der ihrer Unternehmungen und vor allem auch für die Hilfesuchenden des profanen Umfelds gegeben.
All jene, die noch der Zustimmung der Allgemeinheit und der Mode Strömungen bedürfen, wird eine Mitgliedschaft im Schottischen Ritus zur Last, vor allem ist nicht der Pfau, sondern der Phoenix der sich selbst erneuert und der Adler der von schwindelnder Höhe beobachtet, sind unsere Ritualvögel.
Vor allem, sind für uns nicht schnöde Ritualabende in einem angemieteten Objekt mit anschließendem Wirtshausbesuch, bei dem man wie ein Idiot sich in maurerischen Fachausdrücken ergeht um wenigstens irgendetwas privates besprechen zu können, wir haben immer einen Tempel, der nur uns gehört, wir können alle Ritualgegenstände liegen lassen, wie essen in einem für den Tag angemieteten Restaurant, und haben bis zum nächsten Tag die Möglichkeit mit den Brüdern im Logenhaus zu sprechen. Die Fahrradtour, der Ausritt, die Partie am Green, Skifahren oder Langlaufen im Winter oder die Stunden am Segelboot.
Das ist jene Lebensfreundschaft, die Spaß macht und den ärgsten Workaholic wieder ins Familienleben zurückholt. Bei uns tauschen die Partnerinnen ein Wochenende mit einem ganzen Monat Freuden am Familienleben ein und sie können sich sicher sein, dass weder Sekretärinnen noch Nichten bei unseren Wochenenden anwesend sind.
Ihr Bruder Hiram
Love and partnership!
Most people get in their own way when it comes to bringing the right partners on board.
To make the right decisions, you first and foremost have to know yourself—know thyself, which is so painful, all the more so the longer and more successfully we have hidden our fears, wounds, and misjudgments from ourselves.
We are once again at "Know thyself," but also at the only way to move from the subjective perceptions of the rough character with all his unspoken and self-hidden weaknesses, as we are born, to becoming the master of our own self, the one who enslaves himself and is not the slave of others or his own weaknesses.
When we have finally overcome ourselves for the first time and step towards objective perception, we will be dismayed, frightened, and perhaps feel helpless, but as with everything in life, after every September comes May, and after the shock, we are free forever.
We have finally reached the point where, in our newfound freedom, we can see the world around us with open eyes and begin to learn from everyone around us, to compare, and to chart our course in life. This doesn't mean we will follow this route completely; there will always be dangers to navigate or mountains to climb. But those who know or recognize their goals don't drift aimlessly in every calm. Thus, someone who was once among the drifters becomes someone who knows where their journey will lead.
Once we know the direction of our journey and have learned to observe others, we can also begin to find other talented and honorable companions—those who want to build something on courage, skill, and a good reputation. Those who, free from any deception, fight openly to build a strong company with a close partnership with future employees, where neither lawyers nor unions are needed because the divine laws of sharing are the foundation, and where care for the needy, the children, the sick, and the elderly is given out of personal conviction and not out of obligation.
From this perspective, one will also meet people outside of family and company who share equally noble goals. However, it will also always be the case that we encounter liars and parasites who have set their sights on a position to which they will never be entitled.
They will never achieve this position because they are simply weak, regardless of their education or background. Only those who enslave themselves—that is, those who are neither alcoholics nor drug addicts, neither gambling nor fornicators, nor ideologically anarchistic, but who act honorably with the virtues of a Hanseatic merchant, who honor a handshake like a notarized contract, and who always see where help is needed and immediately step in, thus not being afraid to get their own hands calloused in the process. These virtuous people are called entrepreneurs; the weaklings give themselves many high-sounding names, they call themselves ideologues.
We could now go to the trouble of cataloging these ideologues according to their passions and misdeeds, but that would be nothing more than trying to pour spilled water into jugs. I can only quote the passage 1 Corinthians 5:1-13, which is all-encompassing and timeless, as well as irrefutable, since our entire shining culture is founded upon it.
Let me now speak about the virtues of business, family, and society. Why do we also need communities? We have professional associations like chambers of commerce, we have guilds like the guilds, and then there are clubs that have formed around hobbyhorses. Then we have the religious orders founded around the Catholic or Orthodox Churches, which cultivated Europe over the last two millennia and defended it against heretical influences.
What was Freemasonry founded for? Why are there different associations? Well, Freemasonry dates back to the first lodge in 1040, which was located in Scotland. It was adopted by members of the Knights Templar after they fought on the Scottish side at the Battle of Bannockburn alongside Robert the Bruce (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Bannockburn) and drove out the English king, thus acquiring the right to settle there and seeking work for the order. This activity was the same as before, lending money, now to the stonemasons who had joined together in the lodges. Unlike the stonemasons, who were often not paid by their clients, the The Templars had more success in demanding payment.
This is the origin of the division between the first three degrees (Grand Lodges and the Symbolic Lodges and their degrees), in which the stonemason's virtues are studied, and the higher and highest degrees (the workshops, capitals, and consistories), in which the Solomonic, Christian, and Templar degrees are studied.
These higher degrees were outwardly established by Frederick II of Prussia, but secretly by the Holy Roman Emperor Francis I (Stephen of Habsburg-Lorraine), who is still mentioned in a consolation as the highest-ranking member ever of the brotherhood of Freemasons. Francis I died as the richest man in the world with 12 million guilders. From that time on, the House of Austria was forever freed from needing money from the Empire or indulging in pomp like the French. It was the foundation of the virtues of old money, where restraint is a virtue. Those who are rich don't need to prove themselves to the public.
Since its inception, Scottish Freemasonry has been a bastion of ancient virtues, "old money," the best in their field, and Christian virtues.
For this reason, there are many in Scottish Freemasonry who cannot uphold the virtues of the Order, as they are overtaken by their weaknesses and encouraged to leave, and then form their own organizations to mask these shortcomings. These associations fall somewhere between pure clowning, blasphemy, and criminal networks. As long as the internet and the tabloids exist, interested people will fall for these charlatans and waste their hard-earned money and creative energy on them.
Just as is customary in renowned schools and academies, genuine Scottish Freemasonry also employs a selection process to ensure the high standards of ethics and knowledge among its graduates. The goal cannot be quantity, but solely quality and purity.
Indeed, friendship and brotherhood are built upon these principles: purity, ethics, entrepreneurship, expertise, and a love of work.
Thus, it is easy to focus on the goals when one can be certain that the quality, dedication, and ability of the brothers are present for their own work, for their enterprises, and above all, for those in need in the secular world.
For all those who still require the approval of the general public and the prevailing trends, membership in the Scottish Rite becomes a burden; above all, it is not the peacock, but the phoenix that renews itself and the eagle that observes from dizzying heights that are our ritual birds.
Above all, for us, it's not about dreary ritual evenings in a rented venue followed by a visit to a pub where you spout Masonic jargon like an idiot just to be able to discuss something private. We always have a temple that belongs only to us; we can leave all our ritual objects, eat in a restaurant rented for the day, and have the opportunity to talk with the brothers in the lodge until the next day. The bike ride, the horseback ride, the game on the green, skiing or cross-country skiing in winter, or the hours spent on the sailboat.
This is the kind of lifelong friendship that's fun and brings even the most hardened workaholic back into family life. With us, partners exchange a weekend for a whole month of the joys of family life, and they can be sure that neither secretaries nor nieces are present during our weekends.
Your brother Hiram