23/06/2026
Ein Wald. Viele Schafe. Und irgendwo der Wolf.
Alois Mosbachers Gemälde hängt bei uns und wer einmal davor steht, hört sie fast blöken. Dabei sind es nur wenige Pinselstriche. Kein Detail zuviel, kein Wort erklärt. Und trotzdem: die Unruhe ist spürbar.
So ist das mit guter Kunst. Sie lässt Platz. Für die eigenen Gedanken, die eigenen Geschichten. Für das, was man hineinliest und was einen dabei überrascht.
Über 300 Kunstwerke im Haus. Jedes eine Einladung, hinzuschauen.