Förderverein Pro A20 e.V.

Förderverein Pro A20 e.V. Der Förderverein Pro A20 e.V. unterstützt und begleitet den Bau der Küstenautobahn A20. Wir verstehen uns als Sprachrohr dieses Projektes und seiner Befürworter.

will auch auf Facebook über die vielen Argumente für den Bau der Küstenautobahn A20 informieren und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten.

19/06/2026

*** André Grobien, Präses der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven ***

„Die Bedeutung der A20 reicht über rein wirtschaftliche Aspekte hinaus. Sie vernetzt unsere Hafenstandorte und hilft, die Energiewende zu schaffen. Diese verlangt Großraumtransporte mit maximalen Abmessungen.

Vor allem aber wächst mit Blick auf die geopolitische Lage die sicherheitspolitische Bedeutung einer zukunftsfesten Verkehrsinfrastruktur.
In diesem Sinne leistet der Ausbau der A20 auch einen wichtigen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands, ohne dass dies den wirtschaftlichen Kern des Projekts überlagert.“

5.300 Unterschriften sind schon zusammen. Aber wir brauchen mehr!
17/06/2026

5.300 Unterschriften sind schon zusammen. Aber wir brauchen mehr!

Elbtunnel Glückstadt-Drochtersen JETZT! – Die Region braucht die A 20

PRO-A20-VEREINE RÜCKEN WEITER ZUSAMMEN!Der Förderverein Pro A20 e.V. und der Förderkreis Feste Unterelbequerung e.V. hab...
17/06/2026

PRO-A20-VEREINE RÜCKEN WEITER ZUSAMMEN!

Der Förderverein Pro A20 e.V. und der Förderkreis Feste Unterelbequerung e.V. haben eine noch engere Zusammenarbeit vereinbart.
Deshalb nahm Olaf Orb, Geschäftsführer des Fördervereins Pro A20, an der Mitgliederversammlung des Förderkreises in Stade teil.
Ein konkreter Schritt: Der Förderverein wird nun bei der Werbung für die Petition für die A20 und den zweiten Elbtunnel zwischen Glückstadt und Drochtersen mitgenannt.

Ein wichtiger Programmpunkt der Mitgliederversammlung war ein Referat von Hans Jürgen Smidt (auf dem Foto zusammen mit der Förderkreis-Vorsitzenden Silke Hauschildt). Der Leiter des Geschäftsbereiches Planung in der Außenstelle Stade der Autobahn GmbH berichtete über den Stand der Dinge in den einzelnen Planungsabschnitten. Aber er machte auch deutlich, mit welchen Herausforderungen es die Planer zu tun haben - zum Beispiel, wenn die Klage des Umweltverbandes BUND gegen den Abschnitt 6 der A20 rund 1.000 Seiten umfasst, die innerhalb relativ kurzer Zeit gelesen, analysiert und gekontert werden müssen.

16/06/2026

*** Sebastian Vossmann, Präsident der IHK Elbe-Weser ***

„Nach vielen Jahren der Planung ist der erste Spatenstich für die A20 mehr als ein symbolischer Akt. Er zeigt, dass sich Beharrlichkeit bei wichtigen Infrastrukturprojekten auszahlen kann und dass Norddeutschland bei der Umsetzung großer Vorhaben handlungsfähig bleibt.

Der Baustart ist auch deshalb von großer Bedeutung, weil dem Projekt eine außergewöhnlich lange Planungs- und Vorbereitungsphase vorausging. Zwischen den ersten Verfahrensschritten, rechtlichen Auseinandersetzungen und der nun erreichten Baureife liegen viele Jahre.

Der Spatenstich zeigt, dass zentrale Infrastrukturprojekte dann vorankommen, wenn politische Prioritätensetzung, rechtliche Klarheit und ausreichende Finanzierung zusammenfinden."

ALLIANZ DEUTSCHE HÄFEN:AUFTAKTVERANSTALTUNG MIT KLARER BOTSCHAFTDie deutschen Häfen schlagen Alarm – und senden ein deut...
15/06/2026

ALLIANZ DEUTSCHE HÄFEN:
AUFTAKTVERANSTALTUNG MIT KLARER BOTSCHAFT

Die deutschen Häfen schlagen Alarm – und senden ein deutliches Signal nach Berlin.
Bei einer hochrangigen Veranstaltung der Allianz Deutsche Häfen in der Landesvertretung Hamburg wurde klar: Ohne starke Häfen keine Energieversorgung, keine Industrie, keine Sicherheit.

🔹 140 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft diskutierten über die Rolle der Häfen zwischen Energiekrise, globalen Lieferketten und neuer Sicherheitslage.
🔹 Einigkeit: Der Bund investiert viel zu wenig. Die aktuellen 38 Mio. € Hafenlastenausgleich für alle norddeutschen Länder reichen nicht annähernd aus.
🔹 Häfen sind heute Energiedrehscheiben, Logistikzentren und sicherheitspolitische Schlüsselorte – weit mehr als Umschlagplätze.

Kernzitate:

📌 „No Shipping, no Shopping – Häfen sind Voraussetzung unserer strategischen Autonomie.“
— Dr. Melanie Leonhard, Hamburg

📌 „Ohne Häfen exportieren wir nichts.“
— Dr. Christian Bruch, Siemens Energy

📌 „Stottert ein Hafen, stottert die Volkswirtschaft.“
— Lars Nennhaus, Duisburger Hafen

📌 „Die Häfen sind zentral – auch im Krisenfall.“
— Oberst i.G. Armin Schaus, Bundeswehr

📌 „Wir brauchen dringend mehr Investitionen – auch über das Sondervermögen.“
— Dr. Christoph Ploß, Bundesregierung

Die Allianz Deutsche Häfen fordert deshalb:
➡️ Anerkennung als strategische Infrastruktur von nationaler Bedeutung
➡️ Nachhaltige, verlässliche Finanzierung für See- und Binnenhäfen

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Und hier die Pressemiteilung in kompletter Länge:

Wer von starken Häfen profitiert, muss sich auch an ihrer Zukunftssicherung beteiligen.Mit einer hochkarätig besetzten Veranstaltung in der Landesvertretung Hamburg in Berlin hat die Allianz „Deutsche Häfen“ ein deutliches Signal an die Bundespolitik gesendet.
Unter dem Titel „Wo Resilienz beginnt: Zwischen Energiekrise und Verteidigungspolitik – Die Deutschen Häfen als tragende Säulen einer nachhaltigen Infrastruktur der Zukunft“ stand die zentrale Rolle der Hafeninfrastruktur für die wirtschaftliche Stärke, die Energieversorgung und die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit Deutschlands im Fokus.

Rund 140 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft folgten der Einladung, um über die Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Häfen im Spannungsfeld von Energiekrise, globalen Lieferketten und veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen zu diskutieren.
Einigkeit bestand darüber, dass die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Häfen nur mit klaren politischen Weichenstellungen und verlässlichen Finanzierungsstrukturen langfristig gesichert werden können.

Zum Einstieg machte Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg eines klar: „Die Aussage ‚No Shipping, no Shopping‘ bringt es auf den Punkt – Unsere Häfen sind Voraussetzung unserer strategischen Autonomie und ökonomischen Sicherheit und gehören ganz klar in den bundespolitischen Fokus.“

Die Paneldiskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Bundeswehr und Energiewirtschaft machten deutlich, dass Häfen heute weit mehr sind als klassische Umschlagplätze. Sie sind zentrale Knotenpunkte der Energiewende und zugleich unverzichtbare logistische Drehkreuze für die Sicherheits- und Verteidigungsarchitektur Deutschlands.

Wie eng die Zukunft der Industrie an eine funktionierende Logistik gekoppelt ist, verdeutlichte Dr. Ing. Christian Bruch, Vorstandsvorsitzender Siemens Energy AG: „Wenn Unternehmen weiter in Deutschland investieren sollen, brauchen wir Investitionen in die Hafeninfrastruktur. Denn ohne Häfen exportieren wir nichts."

Für die „Deutschen Häfen“ unterstrich Lars Nennhaus, Vorstand Technik und Betrieb Duisburger Hafen AG, die partnerschaftliche Abhängigkeit zwischen Wirtschaft und Häfen: „Wir funktionieren nur gemeinsam. Stottert ein Hafen, stottert die Volkswirtschaft.“

Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne machte deutlich: Angesichts der enormen Bedeutung der See- und Binnenhäfen reiche der Beitrag des Bundes im Rahmen des Hafenlastenausgleichs von rund 38 Mio. € pro Jahr für alle norddeutschen Bundesländer nicht aus. Notwendig seien nachhaltige und zukunftsorientierte Finanzierungswege, die den Transformationsaufgaben der Häfen gerecht würden.

Aus militärischer Sicht wurde die fundamentale Bedeutung der Häfen ebenfalls untermauert. Oberst i.G. Armin Schaus, Abteilungsleiter „Zivil-militärische Zusammenarbeit“ im operativen Führungskommando der Bundeswehr: „Wirtschaft muss auch in der Krise funktionieren. Die Häfen sind dabei zentral.“

Vor diesem Hintergrund bekräftigte die Allianz „Deutsche Häfen“ ihren Appell, die See- und Binnenhäfen als strategische Infrastruktur von nationaler Bedeutung anzuerkennen und entsprechend angemessen zu finanzieren.

Unterstützung für diese Forderung kam aus den Reihen der Politik von Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus: „Wir brauchen dringend mehr Investitionen in die deutschen Häfen, weil für uns als Exportnation viel davon abhängt. Dazu gehört auch eine Flexibilisierung beim Sondervermögen.“

Das Credo der Vertreterinnen und Vertreter der Allianz war eindeutig: „Die Bedeutung der Häfen für Deutschland steht in keinem Verhältnis zur bisherigen Beteiligung des Bundes an ihrer Finanzierung. Wer von leistungsfähigen Häfen profitiert, muss sich auch an ihrer Zukunftssicherung beteiligen.“


Über die Deutschen Häfen:
Ziel der Allianz ist es, die Hafeninfrastruktur als gesamtstaatliche Aufgabe weiterzuentwickeln und ihre Rolle für Wirtschaft, Energieversorgung und Sicherheitspolitik deutlich zu machen und zu stärken. Hinter der Allianz Deutsche Häfen steht ein länderübergreifender Zusammenschluss führender Hafeninfrastrukturbetreiber:



Der Allianz gehören an:

Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, bremenports GmbH & Co. KG, Brunsbüttel Ports GmbH, Duisburger Hafen AG, Hamburg Port Authority AöR, Seehafen Kiel GmbH & Co. KG, Lübeck Port Authority und Rostock Port GmbH.

11/06/2026

*** Theo Eilers, Präsident der IHK für Ostfriesland und Papenburg ***

„Die Verbindung stärkt die Erreichbarkeit industrieller Standorte und Logistikzentren und ist gerade für Ostfriesland und die Küstenregion von herausragender Bedeutung. Die A20 verbessert die Anbindung unserer Häfen und stärkt so die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.“

08/06/2026

*** Jan Müller, Präsident der Oldenburgischen IHK ***

„Die A20 ist weit mehr als ein klassisches Straßenbauvorhaben. Sie ist ein zentrales Projekt für einen Wirtschaftsraum, der in besonderem Maße auf leistungsfähige Verkehrsverbindungen angewiesen ist-
Wir schaffen damit endlich mehr Verlässlichkeit – auch im Güterverkehr.“

NEUE HÄFEN-ALLIANZ:ERSTE VERANSTALTUNG AM 10. JUNIAcht bedeutende See- und Binnenhäfen haben sich zur neuen Allianz „Deu...
03/06/2026

NEUE HÄFEN-ALLIANZ:
ERSTE VERANSTALTUNG AM 10. JUNI

Acht bedeutende See- und Binnenhäfen haben sich zur neuen Allianz „Deutsche Häfen“ zusammengeschlossen. Sie wenden sich jetzt mit einem gemeinsamen Appell an die Bundespolitik: Die Hafeninfrastruktur muss als strategische Aufgabe von nationaler Bedeutung anerkannt und – nicht nur auf dem Papier – nachhaltig gestärkt werden.

Gemeinsam wollen die Allianz-Mitglieder ihre Positionen am 10. Juni erstmals im Rahmen einer politischen Veranstaltung unter dem Titel „Wo Resilienz beginnt: Zwischen Energiekrise und Verteidigungspolitik – Die deutschen Häfen als tragende Säulen einer nachhaltigen Infrastruktur der Zukunft“ vorstellen. Ort ist die Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin.
Geplant sind unter anderem Einblicke aus der Landespolitik, ein Expertenpanel mit Christoph Ploß (Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus), Christian Bruch (Vorstandsvorsitzender der Siemens Energy AG), Lars Nennhaus (Vorstand Duisburger Hafen AG) und Armin Schaus (Oberst i.G. der Bundeswehr, Abteilungsleiter Zivil-militärische Zusammenarbeit) sowie ein anschließendes Get-together mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Allianz versteht sich als gemeinsame Ansprechpartnerin für Bund und Länder bei den großen Herausforderungen der kommenden Jahre – von der Energiewende über die Modernisierung der Infrastruktur bis hin zu steigenden Anforderungen an Resilienz und Sicherheit.

Die Allianz setzt sich insbesondere für
• die Anerkennung der Häfen als Infrastruktur von nationaler Bedeutung,
• eine verlässliche Beteiligung des Bundes an Hafeninvestitionen,
• Investitionen in Energie-, Sicherheits- und Verkehrsinfrastruktur sowie
• schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren ein.

Rund 60 Prozent des deutschen Außenhandels werden über die Häfen abgewickelt – ihre Leistungsfähigkeit ist nicht nur zentral für die Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, sondern auch für die Energiewende und nicht zuletzt für die Verteidigungsfähigkeit. In diesem Zusammenhang verweisen die Hafeninfrastrukturbetreiber auf einen erheblichen Handlungsdruck: Der Modernisierungsbedarf der öffentlichen Hafeninfrastruktur beläuft sich auf rund 15 Milliarden Euro – ohne eine bislang nennenswerte Beteiligung des Bundes an dessen Bewältigung.

01/06/2026

*** In Wiefelstede im Landkreis Ammerland hat heute der Spatenstich für die Küstenautobahn A20 stattgefunden. Das 13 Kilometer lange Teilstück soll die A28 mit der A29 verbinden. ***

Adresse

Am Markt 13
Bremerhaven
28195

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