Steife Brise - die Wahrheit über Aalsuppe

Steife Brise - die Wahrheit über Aalsuppe Diese Seite will über rechtsradikale Gruppierungen wie z.B. die AFD und die Identitären informieren
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Via Olivier Caffè Wir wünschen viel Spaß
23/06/2026

Via Olivier Caffè
Wir wünschen viel Spaß

Ihr wollt euch mal so richtig Frust von der Seele schreiben?
So richtig vom Leder ziehen?
Einen völlig eskalierten Kommentar in die Kommentarspalte hauen - mit Wut-Emojis, blauen Herzen, absurden Zusammenhängen und maximaler Empörung?

Einmal schreiben wie ein typischer AfDler?

Wir wissen: Das ist anspruchsvoll!
Man muss Fakten ignorieren, Logik vermeiden und Rechtschreibung aktiv bekämpfen.

Aber keine Sorge:
Wir haben die Lösung für euch!

olivier caffè präsentiert den:

💙WUTBÜRGER-KOMMENTAR-GENERATOR💙

Einfach einen normalen Satz eingeben.
Auf „Kommentar eskalieren!“ klicken.
Und zusehen, wie daraus feinste Facebook-Kommentarspalten-Prosa wird.

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Viel Spaß! 😄

Ich kann es nicht mehr hören und will es auch nicht mehr lesen!CSD-Bullsh*t-Bingo1.) "Müssen "die" sich immer so in den ...
19/06/2026

Ich kann es nicht mehr hören und will es auch nicht mehr lesen!

CSD-Bullsh*t-Bingo

1.) "Müssen "die" sich immer so in den Mittelpunkt spielen?"

Queere Menschen werden diskrimminiert, erfahren in Beruf, Schule, Ausbildung Mobbing, sogar Vorgesetzte und Lehrkräfte machen mit, sie haben schlechtere Chancen eine Wohnung zu finden, die Zahl der Gewalttaten gegen q***re Menschen hat sich alleine im Hellfeld verzehnfacht, das Dunkelfeld ist noch mal 90% größer. 66% der homosexuellen Paare traut sich nicht öffentlich Händchen zu halten, 40% der q***ren Menschen haben in Sachsen angegeben, dass sie durch Staatsbedienstete ( wozu auch die Polizei gehört) Diskriminierung erfahren haben und 25% fühlen sich in der Öffentlichkeit nicht sicher.
Dagegen zu demonstrieren ist nicht sich in den Mittelpunkt drängen, sonder das Aufmerksammachen auf einen gesellschaftlichen Missstand.

2.) "Bald darf man gar nicht mehr normal und hetero sein"

Nur weil andere für ihre Rechte einstehen, werden die deine nicht genommen. Vielmehr hast du Angst nicht mehr privilegiert zu sein.

3.) "Ich hab nichts gegen Schwule, solange sie mich in Ruhe lassen."
Nur weil du jede Frau anspringen würdest, die nicht bei 3 auf dem Baum ist, heißt das nicht, dass andere Männer genauso ticken. Du zeigst durch solche Aussagen gleichermaßen dein gestörtes Verhältnis zu Frauen, wie homosexuellen Männern.

4.) " Die haben doch selber Schuld, wenn sie angegriffen werden, was drängen die sich auch so in den Mittelpunkt?"
Klassisches Victim Blaming! Wer sich gegen Gewalt und Diskriminierung zur Wehr setzt, darauf aufmerksam macht, ist Schuld an an Gewalt und Diskriminierung.

5.)" Die sollen die Kinder damit in Ruhe lassen"
Kinder haben auch q***re Eltern und das ist nicht selten Grund für Mobbing oder Ausgrenzung in Kita und Schule und wenn am Anfang der Pubertät klar ist, dass ein Kind selber q***r ist, erfährt es deswegen Hass, Mobbing, Ausgrenzung in Schule oder Ausbildung und sogar im Elternhaus. Eine jeweils altersgerechte Aufklärung, dass es verschiedene Formen von Familie gibt und Liebe Liebe ist und daran nichts falsch ist, verhindert Mobbing, Ausgrenzung und spätere Täterschaft und Suizide. Die Rate der versuchten und vollendeten Suizide unter q***ren Jugendlichen ist 7mal so hoch, wie unter heteronormativen.

6.) "Der Hass gegen q***re Menschen ist eingewandert". ( Die Bingo-Karte ist voll)
Hier wird eine diskriminierte Gruppe gegen eine andere diskriminierte Gruppe ausgespielt und der heimische Rechtsextremismus und seine Rolle bei der Hasskriminalität gegen q***re Menschen negiert.
Schuld sind mal wieder die Ausländer.

Letztes Jahr wurden 70 CSD-Veranstaltungen angegriffen( fast 1/3 aller CSD-Veranstaltungen). Immer gab es eine Gegendemo ( das muss man sich mal vorstellen, da demonstrieren Menschen dagegen, dass Menschen demonstrieren, weil sie nicht mehr diskriminiert werden wollen) und immer wurden diese Gegendemos von Rechtsextremen angemeldet und durchgeführt und die Täter*innen kamen aus genau dieser Szene.

In den Kommentarspalten zu Berichten über CSD-Veranstaltungen sind die ablehnenden und hasserfüllten Kommentare, Deppen-und Wutsmileys zu 99% von Profilen mit einheimisch klingenden Namen.

Natürlich gibt es unter Zuwanderern auch Menschen, die q***rfeindlich sind, das Betrifft Menschen aus Polen und Russland, genauso wie Menschen aus dem arabischen Raum. Aber unter den Menschen, die hier um Schutz ersuchen, sind viele, die aus ihrer Heimat geflohen sind, weil sie q***r sind und deswegen dort verfolgt verfolgt werden. Ihnen drohen Folter, Haft und Tod.
In allen erzkonservativen und fundamentalistisch auslegenden Strömungen der abrahamitischen Religionen ist die Queerfeindlichkeit Bestandteil.
Die Zahlen zu q***rfeindlicher Hasskriminalität zeigt zudem, dass die meisten Täter*innen Einheimische sind.

Wer CSD-Veranstaltungen unterstützt, sendet in alle Bevölkerungsgruppen das Signal, dass Gewalt, Hass, Diskriminierung gegen q***re Menschen in Deutschland gesellschaftlich geächtet sind, denn sie sind tatsächlich ein schon immer ein gesamtgesellschaftliches Problem.

Die AfD ist Haupttreibende von Queerfeindlichkeit und Aussagen des Bundeskanzlers und das Handeln der Bundestagspräsidentin fördern Queerfeindlichkeit.

Ohne Queerfeindlichkeit gäbe es übrigens keine CSD-Veranstaltungen und keinen Pride-Month.

Spahn und das rechts-libertäre Netzwerk des Peter Thiel:"...Der Unions-Fraktionsvorsitzende und frühere Bundesgesundheit...
18/06/2026

Spahn und das rechts-libertäre Netzwerk des Peter Thiel:

"...Der Unions-Fraktionsvorsitzende und frühere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren fünfmal an einem Format der „Dialog“-Organisation von US-Investor Peter Thiel teilgenommen. Das bestätigte ein Sprecher von Spahn auf CORRECTIV-Anfrage. ..."

Ein Datenleck zeigt die Namen hinter dem seit 20 Jahren stillschweigend agierenden „Dialog“-Netzwerks des Tech-Milliardärs Peter Thiel.

18/06/2026
Das ist wirklich ein echter Skandal! Klimaschutz wirkt tatsächlich - wie kann das sein?"Im Bayerischen Landtag hat die A...
18/06/2026

Das ist wirklich ein echter Skandal! Klimaschutz wirkt tatsächlich - wie kann das sein?

"Im Bayerischen Landtag hat die AfD am Mittwoch einen Dringlichkeitsantrag gestellt, den von den Freien Wählern bis zu den Grünen offenbar niemand für besonders dringlich hielt. Es ging um ein Klimaszenario des Weltklimarats, SSP5-8.5 heißt es. Das ist jenes besonders düstere Szenario, in dem die Menschheit weiter Kohle, Öl und Gas verbrennt, als hätte jemand den Planeten auf Stand-by gestellt. Nach aktuellem Stand gilt dieses Szenario zum Glück als deutlich weniger wahrscheinlich als nicht ganz so dramatische Varianten. Für manche wäre das eine gute Nachricht. Für die AfD ist es ein Skandal. ..."

Nach der Logik der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag wäre allerdings auch der Rauchmelder als unsinnig überführt, sobald es nicht brennt.

Völlig korrekt!
18/06/2026

Völlig korrekt!

LINKE SIND EGOISTISCHE ARSCHLÖCHER

Oder: Von der unverschämten Anmaßung, Gerechtigkeit sogar für andere zu fordern

Wir Linken sind eine Zumutung. Während anständige Menschen morgens prüfen, ob der eigene Besitz ausreichend gegen den Rest der Menschheit verteidigt ist, stehen wir auf und verlangen Dinge für völlig Fremde. Für Kinder, deren Namen wir nie erfahren werden. Für Kranke, die in keinem unserer Telefonbücher stehen. Für Menschen, die anders leben, anders lieben, anders aussehen, anders glauben oder schlicht mit weniger günstigen Karten in dieses merkwürdige Glücksspiel namens Gesellschaft geraten sind. Wir erwarten dafür weder Dank noch Dividende. Ein geradezu perverser Mangel an wirtschaftlicher Vernunft.

Wir fordern gleiche Rechte für alle. Schon der Gedanke klingt verdächtig. Rechte sollten schließlich etwas Besonderes bleiben, am besten erblich, käuflich oder wenigstens abhängig vom richtigen Nachnamen. Stattdessen verlangen wir Schutz vor Willkür, Zugang zu Bildung, medizinische Versorgung, bezahlbaren Wohnraum, Kultur, Kunst und ein Leben ohne Hunger. Dinge also, die weder Luxusjacht noch Privatinsel hervorbringen und damit nach den Maßstäben unserer Zeit praktisch wertlos sind.

Besonders anmaßend ist unser Verhältnis zur Arbeit. Wir finden, dass Menschen von ihrem Lohn leben können sollten. Beschäftigte sollen Urlaub haben, bei Krankheit weiterbezahlt werden, Pausen bekommen, vor Entlassung geschützt sein und irgendwann sogar nach Hause dürfen. Diese Forderungen wurden über Generationen gegen Unternehmer, Regierungen und jene gesellschaftlichen Kreise durchgesetzt, die jede Verbesserung der Arbeitsbedingungen zuverlässig als Untergang der Zivilisation deuteten. Der Achtstundentag galt als Wahnsinn, Tarifverträge als Angriff auf die Freiheit, bezahlter Urlaub als wirtschaftlicher Selbstmord. Die Wirtschaft überlebte. Sie besitzt ein bemerkenswertes Talent, jeden sozialen Fortschritt erst zur Apokalypse zu erklären und anschließend in ihre Imagebroschüren aufzunehmen.

Dasselbe Schauspiel wiederholt sich seit über hundert Jahren. Frauenwahlrecht, Krankenversicherung, Renten, Arbeitsschutz, öffentliche Schulen, Betriebsräte, Mindestlohn, Unterstützung für Erwerbslose: Jede dieser Errungenschaften begann als radikale Forderung verantwortungsloser Unruhestifter. Heute werden sie auch von jenen selbstverständlich genutzt, deren politische Vorfahren sie mit aller Kraft verhindern wollten. Konservative genießen bezahlten Urlaub mit einer Hingabe, die fast vergessen lässt, dass ihre geistigen Ahnen ihn vermutlich für bolschewistische Dekadenz gehalten hätten.

© Viktor Dorn Druckbrot.de

Inzwischen haben wir unsere egoistische Maßlosigkeit weiterentwickelt. Heute fordern wir Empathie. Inklusion. Achtsamkeit. Rücksicht. Teilhabe. Menschen sollen einander zuhören, Barrieren abbauen und bei ihrem Handeln gelegentlich berücksichtigen, dass andere ebenfalls existieren. Eine Gesellschaft, die jahrhundertelang Rücksichtslosigkeit als Stärke verkauft hat, erlebt diesen Gedanken natürlich als Angriff. Wer gewohnt ist, immer durch jede Tür zu kommen, empfindet schon eine Rampe für andere als persönlichen Machtverlust.

Besonders gefährlich ist die Inklusion. Plötzlich sollen Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung, Armut, anderer Herkunft oder ungewöhnlicher Biografie vollständig dazugehören. Schulen, Arbeitsplätze, Behörden, Kultur und öffentlicher Raum sollen sich an real existierende Menschen anpassen. Das erschüttert eine Ordnung, deren größter Stolz darin besteht, Menschen nach ihrer Brauchbarkeit zu sortieren und die Aussortierten anschließend für ihr Aussortiertsein verantwortlich zu machen.

Empathie steht ebenfalls unter schwerem Verdacht. Wer sich in andere hineinversetzt, könnte ihre Lage verstehen. Wer ihre Lage versteht, könnte gesellschaftliche Ursachen erkennen. Wer gesellschaftliche Ursachen erkennt, könnte politische Veränderungen verlangen. Schon beginnt die ganze Katastrophe: höhere Löhne, bessere Pflege, gerechtere Bildungschancen, Schutz vor Diskriminierung, weniger Armut. Am Ende müsste Vermögen sogar einen Beitrag zur Gesellschaft leisten, durch deren Straßen, Schulen, Gerichte, Infrastruktur und Arbeitskräfte es überhaupt entstehen konnte. Eine verstörende Vorstellung.

Darum nennt man solche Forderungen inzwischen gern „linksfaschistisch“. Der Begriff besitzt den großen Vorteil, dass man weder über Faschismus noch über linke Politik etwas wissen muss. Es genügt, jede Bitte um Rücksicht als Diktatur und jede Kritik an Rücksichtslosigkeit als Unterdrückung zu empfinden. Jemand bittet um eine respektvolle Anrede? Totalitarismus. Eine Schule baut eine Rampe? Kulturverfall. Ein Unternehmen soll Menschen unabhängig von Herkunft oder Geschlecht fair behandeln? Gesinnungsterror. Der moderne Freiheitsbegriff erreicht seine höchste Vollendung dort, wo die eigene Bequemlichkeit als Menschenrecht und die Würde anderer als ideologische Zumutung gilt.

Unser größtes Verbrechen bleibt jedoch die Solidarität. Wir fordern Dinge, von denen oft Menschen profitieren, die uns völlig unbekannt sind. Wir kämpfen für Rechte, die wir selbst vielleicht längst besitzen. Wir verteidigen Gruppen, denen wir gar nicht angehören. Wir wollen, dass Kinder ohne Hunger aufwachsen, obwohl es fremde Kinder sind. Wir wollen, dass alte Menschen würdig leben, obwohl sie unsere Eltern nie kennengelernt haben. Wir wollen, dass niemand wegen Armut, Krankheit, Herkunft oder Behinderung aus der Gesellschaft fällt, obwohl wir persönlich keinen Cent daran verdienen.

Das ist unser Egoismus: Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der Menschlichkeit mehr zählt als Herkunft, Geld und Verwertbarkeit. Wir wollen Sicherheit auch für jene, die uns fremd bleiben. Wir wollen Freiheit auch für Menschen, deren Leben wir selbst niemals führen würden. Wir wollen Gerechtigkeit sogar dort, wo sie unseren eigenen Vorteil kaum berührt.

Wir Linken sind egoistische Arschlöcher. Wir wollen eine bessere Welt und maßen uns auch noch an, sie mit allen zu teilen.

Guter Kommentar von Melanie Amann. Link im ersten Kommentar
18/06/2026

Guter Kommentar von Melanie Amann.

Link im ersten Kommentar

Verharmlosen, beschönigen, verzerren – Björn Höcke will die deutsche Schuld am Judenmord beseitigen. Warum stört das so wenige Leute?

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