Château d'Orion

Château d'Orion Chambres d'hôtes - Lieu de manifestations /
Gästehaus - Veranstaltungslocation /
Bed & Breakfast Elle est éloignée des grands flots touristiques.

Chambre d'hôte - Lieu des manifestations /
Gästehaus - Veranstaltungslocation /
Bed & Breakfast - Eventlocation

L’imposante maison de maître se trouve dans le sud-ouest de la France. Elle a été gentiment restaurée et offre aujourd’hui un lieu d’échanges cultivés. Le Château d’Orion reçoit ses hôtes dans un cadre de «luxe familiale». L’ambiance et l’architecture de la maison historique vous invi

tent à vous ressourcer, à méditer, à fêter et à y faire des rencontres singulières avec des personnes prodigieuses. L’esprit et la gloire des anciennes époques sont présents dans chaque pièce. Chez nous, la tradition et le moderne vivent en symbiose. Un accueil chaleureux vous attend!

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Das stattliche Herrenhaus im Südwesten Frankreichs wurde liebevoll restauriert, um sich heute weitab von lauten Touristenströmen gleichwohl der Welt zum kultivierten Austausch zu öffnen. Château d'Orion empfängt seine Gäste mit "Luxus und Familienanschluß". Ambiente und Architektur des geschichtsträchtigen Hauses laden ein zum schöpferischen Rückzug, zum Feiern und zu besonderen Begegnungen mit besonderen Menschen. Geist und Glanz vergangener Epochen sind in allen Räumen spürbar, Tradition und Moderne gehen eine Symbiose ein. Das Haus liegt mit imposantem Blick auf die Pyrenäenkette, den Atlantik im Rücken, eingebettet in sanftes Grün. Gespräche unter der alten Platane oder am Kamin inspirieren zu Gedankenreisen. Wir erwarten Sie gerne!

18. – 24. Oktober 2026Wege in die Wirksamkeit – Wie wir vom Denken ins Handeln kommen„Ein Wesenszug menschlichen Handeln...
14/06/2026

18. – 24. Oktober 2026

Wege in die Wirksamkeit – Wie wir vom Denken ins Handeln kommen

„Ein Wesenszug menschlichen Handelns ist, dass es immer etwas Neues anfängt.“
— Hannah Arendt

Wir leben in einer Zeit, die drängt – alles scheint dringlich: Antworten und Lösungen. Handlungen sind gefragt, aber wie gelingt es, darin wirklich wirksam zu sein?

Sich mutig seines eigenen Verstandes zu bedienen, so dass Veränderung sichtbar wird und sich persönlich wie gesellschaftlich Dinge zum Besseren wenden?

In dieser Denkwoche denken wir diesen Gedanken der Aufklärung weiter – mit Hannah Arendt, Karl Jaspers und Emmanuel Levinas. Begriffe wie „Anfang“, „Grenzsituation“ und „der Andere“ werden zu Leitfäden vom Denken ins Handeln und in gemeinsame Wirksamkeit.

Wir brauchen nicht nur Antworten, sondern ein „tätiges Denken“, das hilft, Vielfalt und Widersprüche zu gestalten und auszuhalten.

Eine Woche für Lektüre, Gespräch, Spaziergänge und innere Einkehr – und für Gedanken, die ins Handeln führen.

Anmeldungen zur Denkwoche „Wege in die Wirksamkeit – Wie wir vom Denken ins Handeln kommen“ mit Dr. Ina Schmidt via www.chateau-orion.fr

14/06/2026

Liebe Freundinnen und Freunde des Château d’Orion,
wir möchten auch unsere französischen Follower stärker einbeziehen. Deshalb werden wir uns bemühen, unsere Inhalte rund um das Château d’Orion und seine kulturellen Veranstaltungen künftig auf Deutsch und Französisch zu teilen. Wir freuen uns auf den Austausch über Grenzen und Sprachen hinweg!
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Chers amis du Château d’Orion,
nous souhaitons mieux inclure nos abonnés francophones. C’est pourquoi nous nous efforcerons désormais de partager nos contenus sur le Château d’Orion et ses activités culturelles en allemand et en français. Nous nous réjouissons de ces échanges au-delà des frontières et des langues!

13/06/2026

Petra ist Freundin des Hauses und seiner Bewohner. Wir haben sie gefragt, was sie mit diesem Ort verbindet, was sie hier sieht und wofür das Château für sie steht.
Im Video teilt sie ihre persönliche Perspektive und erzählt, was diesen Ort aus ihrer Sicht besonders macht.

Begegnungen im Château d’Orion: Die Mauern des Château d’Orion bewahren viele Geschichten. Eine davon führt zu Francis J...
12/06/2026

Begegnungen im Château d’Orion:
Die Mauern des Château d’Orion bewahren viele Geschichten. Eine davon führt zu Francis Jammes, einem der bekanntesten Dichter des Béarn und regelmäßigen Gast des Hauses. In seiner Dichtung widmete sich Francis Jammes vor allem der Natur, dem ländlichen Leben und den einfachen Dingen des Alltags, die er mit großer Sensibilität beschrieb.
Im heute nach ihm benannten Zimmer hängen Aquarelle, die im Zusammenhang mit seinem Buch „Portraits de femmes“ entstanden sind. Sie geben einen Einblick in das künstlerische Universum des Schriftstellers, dessen Spuren im Château d’Orion bis heute nachhallen.
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Rencontres au Château d’Orion:
Les murs du Château d’Orion gardent de nombreuses histoires. L’une d’elles nous mène à Francis Jammes, l’un des poètes les plus connus du Béarn et un habitué du château. Dans son œuvre poétique, Francis Jammes s’est consacré avant tout à la nature, à la vie rurale et aux choses simples du quotidien, qu’il décrivait avec une grande sensibilité.
Dans la chambre qui porte aujourd’hui son nom sont exposées des aquarelles réalisées en lien avec son livre „Portraits de femmes“. Elles offrent un aperçu de l’univers artistique de l’écrivain, dont la présence semble encore résonner aujourd’hui au Château.

Ein Tag im Château d’Orion— — —Un jour au Château d’Orion
11/06/2026

Ein Tag im Château d’Orion
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Un jour au Château d’Orion

Begegnungen im Château d‘Orion: Praline und Filou— — — Rencontres au Château d’Orion: Praline et Filou
11/06/2026

Begegnungen im Château d‘Orion: Praline und Filou
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Rencontres au Château d’Orion: Praline et Filou

06/06/2026

Die wunderbare Philosophin Dr. Celina von Bezold kommt seit vielen Jahren ins Château d’Orion. In diesem Ausschnitt erzählt sie, was sie sieht, wenn sie heute auf das Haus und seine Räume blickt – und welche Spuren die vielen Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Denkprozesse hinterlassen haben.

Passend dazu hat sie das Buch „Der Blick – Sehen und Gesehenwerden als existenzielle Kraft: Unsere Augen als Zugang zu Verbundenheit in Krisen und Begleitung“ veröffentlicht. Darin beschreibt sie den Blick als eine existenzielle Kraft, die Verbindung schafft und Menschen gerade in herausfordernden Lebenssituationen tragen kann.

Wir freuen uns auf viele weitere Begegnungen und Gespräche mit ihr im Château d’Orion.

04/06/2026

im Dialog mit

„Ich würde ja gerne mehr lesen, aber …“

Was wäre, wenn dieser Satz für eine Woche außer Kraft gesetzt wäre?

Im Château d’Orion laden wir zehn Menschen ein, sich freizulesen — vom Druck der Optimierung, der permanenten Verfügbarkeit und dem reflexhaften Funktionieren.

Eine Woche lang folgen wir der Sehnsucht des Lesens:
Wir streifen durch Haus und Landschaft, suchen Texte, sammeln Sätze, lesen einander vor, schreiben Antworten, kochen gemeinsam und teilen Gedanken.

Statt einem Seminar unter strengen Leistungsgesichtspunkten planen wir ein Experiment der Aufmerksamkeit, der Langsamkeit und der poetischen Erfahrung.

Zwischen Büchern, Gesprächen und stillen Momenten entsteht über die Tage ein kollektives Textfragment — ein vielstimmiges Protokoll dessen, was geschieht, wenn wir versuchen, so zu leben, wie wir lesen.

Begegnungen im Château d’Orion Madeleine „Nette“ Reclus (ca. 1885–1963) war weit mehr als die Tochter einer prominenten ...
02/06/2026

Begegnungen im Château d’Orion

Madeleine „Nette“ Reclus (ca. 1885–1963) war weit mehr als die Tochter einer prominenten Familie. Zeitzeugen beschrieben sie als wahre Herzensbrecherin: So soll sie unter anderem einen Heiratsantrag des Schriftstellers Emmanuel Berl abgelehnt haben.
Als Naturliebhaberin legte sie die „Botaniques des Belles“ an – eine Sammlung gepresster Blumen und Erinnerungsstücke, die ihre Verbundenheit zur Flora widerspiegelt.
Zu ihren Bewunderern zählten auch Schriftsteller und Dichter. Henri de Régnier widmete ihr ein Sonett, das erst 2003 wiederentdeckt wurde. Auch Henry Farge widmete ihr ein Büchlein mit Gedichten, dessen Illustrationen für Spekulationen sorgten. Ob diese jedoch etwas über Madeleine selbst aussagen, bleibt fraglich – solche Werke waren um 1900 unter kunst- und literaturinteressierten Sammler*innen keineswegs ungewöhnlich.
Besonders faszinierend ist das Bild, das von Madeleine bleibt: unverheiratet, unabhängig und eigenwillig. Familienerzählungen zufolge hatte sie wenig Interesse an den gesellschaftlichen Erwartungen ihrer Zeit: Wenn Hochzeiten anstanden, versteckte sie sich lieber in ihrem Zimmer unter der Bettdecke, als daran teilzunehmen.
Vielleicht liegt genau darin ihr Zauber – in ihrer Unabhängigkeit, ihrer Ausstrahlung und den vielen Fragen, die sie bis heute offenlässt.

Begegnungen im Château d’Orion Madeleine „Nette“ Reclus (ca. 1885–1963) war weit mehr als die Tochter einer prominenten ...
02/06/2026

Begegnungen im Château d’Orion

Madeleine „Nette“ Reclus (ca. 1885–1963) war weit mehr als die Tochter einer prominenten Familie. Zeitzeugen beschrieben sie als wahre Herzensbrecherin: So soll sie unter anderem einen Heiratsantrag des Schriftstellers Emmanuel Berl abgelehnt haben.
Als Naturliebhaberin legte sie die „Botaniques des Belles“ an – eine Sammlung gepresster Blumen und Erinnerungsstücke, die ihre enge Verbundenheit zur Flora widerspiegelt.
Zu ihren Bewunderern zählten auch Schriftsteller und Dichter. Henri de Régnier widmete ihr ein Sonett, das erst 2003 wiederentdeckt wurde. Auch Henry Farge widmete ihr ein Büchlein mit Gedichten, dessen Illustrationen für Spekulationen sorgten. Ob diese jedoch etwas über Madeleine selbst aussagen, bleibt fraglich – solche Werke waren um 1900 unter kunst- und literaturinteressierten Sammler*innen keineswegs ungewöhnlich.
Besonders faszinierend ist das Bild, das von Madeleine bleibt: unverheiratet, unabhängig und eigenwillig. Familienerzählungen zufolge hatte sie wenig Interesse an den gesellschaftlichen Erwartungen ihrer Zeit: Wenn Hochzeiten anstanden, versteckte sie sich lieber in ihrem Zimmer unter der Bettdecke, als daran teilzunehmen.
Vielleicht liegt genau darin ihr Zauber – in ihrer Unabhängigkeit, ihrer Ausstrahlung und den vielen Fragen, die sie bis heute offenlässt.

Adresse

L'Église
Orion
64390

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